Mein persönlicher Horrorflug….

oder warum es wohl manchmal besser ist der Intuition zu folgen.

So sitze ich im Zug nach Frankfurt Flughafen und versuche noch schnell die letzten Aufgaben runter zu reißen, die es abzuarbeiten gilt. Den Blick starr auf den Bildschirm. Handy klingelt, kurzes Gespräch… Kaffee… Handy klingelt wieder, werde angetippt und auf das Handyverbot-Zeichen hingewiesen. Ich kann dem Impuls mit den Augen zu rollen nicht Widerstehen und bete mein Mantra herunter ruhig zu bleiben und Mitleid zu haben, da Ihre eigenen Gespräche mich meine Noise-cancelleling Kopfhörer aufziehen ließen.

Fühle mich flau und schiebe es auf das Arbeiten am Rechner und darauf nicht den Horizont beobachtet zu haben. Angekommen am Flughafen, mache ich meinen Weg zum Terminal. Da ich dieses Mal nur für ein paar Tage verreise nahm ich mir vor nur mit Handgepäck zu verreisen. Ich bin stolz auf mich, denn ich hätte noch weniger mitnehmen können.

Auf zum Gate und zum gewohnten Platz vom letzten Mal. Routinen sollen ja erfolgreich machen…

Habe das Gefühl wieder heim zu wollen und platziere den Wunsch im Whatsapp.

Zwei unterschiedliche Meinungen kommen zurück. Ich wollte natürlich nur eine hören, da es gerade keinen Weg zurück gibt in meinem Kopf. Auf nach Chiang Mai, zur Konferenz. Alles gebucht, viel zu viele Erklärungen und später der Gedanke „was wäre wenn“ – Zurück ist also keine Option. Also ignoriere ich mein flaues Gefühl und den Wunsch einfach wieder zurück zu fahren.

Mir stehen rund 12 Stunden Flug, 1x Umsteigen am Flughafen und eine Taxifahrt bevor.

Eingestiegen. Abgehoben. Eingeschlafen. Aufgewacht – gibt essen. Diesmal war ich schlauer, so nahm ich an, und bestellte mir vorab ein vegetarisches Menü. So kam dieses auch und schmeckte widerlich. Nach einigem Lesen, unterhalten und schlafen muss ich mich das erste Mal übergeben. Bitte lass es das gewesen sein und lass es einfach nur die Bissen gewesen sein, die ich von der Mahlzeit hatte.

Es wurde schlimmer und ich merkte meinen Kreislauf absacken. Hitzewellen und Übelkeit. Ich konnte nicht mehr an der Stelle sitzen und nahm an, dass es besser für alle ist, wenn ich in der Nähe des WCs bleibe. Es ist kurz vorm Frühstück und ich bin froh, dass alle beschäftigt sind und ich nicht in der Nähe des Essens sitzen muss. Es wird immer unangenehmer und ich muss mich wieder übergeben. Das kann wohl nicht mehr am Essen liegen.

Das erste mal werde ich gefragt, ob ich einen Artzt brauche.

Natürlich nicht…

Ich spüre immer mehr den Wunsch mich hinzusetzen oder noch besser, zu liegen. Wieder fragt die Stewardess im Vorbeigehen, ob ich einen Rollstuhl brauche um zum Anschlussflieger zu kommen. Nein, nein… das wird gehen. Da bin ich sicher.

Ich kann mich nicht mehr am Stehen halten und entscheide einfach mich auf den Sitz der Flugbegleiter zu setzen. Alle sind fertig mit dem Essen und müssen zur Toilette. In mir steigt latente Panik auf, keine Möglichkeit zu haben schnell auf Toilette zu können, wenn ich es muss. Alle sehen mich verwundert an.
Dies sollte meine kleinste Sorge bleiben. die Stewardess bringt mir ein nasses, kaltes Tuch und das tut wahnsinnig gut, bringt aber nichts. Wie bestellt kommt eine nette Stewardess und sieht mir wohl das Unvermeidliche an.

Mir wird heiss – Sie sagt, „i’ll call you a wheelchair now to the airport“.

Ich stimme dem zu. Ich habe keine Kraft mehr und sacke vollends ab. Sie stützt mich noch und legt mich auf den Boden. Tausend Hände und Augen auf mir. Gefühlt alle Passagiere über mir. Irgendwer fächert Luft und meine Beine sind in der Luft. Bekomme meine Augen nicht mehr auf und bekomme ein Sauerstoffgerät umgeschnallt.

Ich fühle mich langsam besser und mir wird mittlerweile kalt von der ganzen Luft. Bis kurz vor dem Sinkflug sitze ich auf dem Boden neben der Toilette mit Sauerstoffgerät. Nun muss ich mich zum Landen wieder auf einen Platz setzen. Die Übelkeit kommt zurück… Mist, kann doch nicht wahr sein! Ich wünsche mich einfach nur nach Hause. Wäre ich doch einfach umgedreht als ich noch konnte.

Nachdem alle das Flugzeug verlassen haben, stehe ich auch auf und mache mich auf zum Rollstuhl. Steht bereit und ich setze mich mit Erleichterung. Für die Crew steht fest, dass ich weiterfliege mach Chiang Mai und sie mich da jetzt auch hinbringen. Meine Gedanken kreisen aber einzig darum, wo ich mich auf der Stelle hinlegen kann. Wie ich auf der Stelle wieder nach Hause komme. Ich wiege ab und gehe die Szenario im Kopf durch.

Option 1: Sofort Rückflug organisieren. Dann geht es mir unter Umständen auf dem Rückflug nochmal so schlecht und wer weiß, was noch passiert dann.

Option 2: Im Flughafen Bangkok Ruheraum finden und schlafen. Klingt nach einer guten Option. Ich frage meinen „Schieber“ ob es das gibt und wo. Er meint verwundert, aber dann verpasst du doch deinen Anschlussflug. ich schweige…

Option 3: Augen zu und durch. Weiter mit dem Flieger nach Chiang Mai.

Ich bin nicht fähig jetzt eine wirkliche Entscheidung treffen zu können und bin einfach nur froh nicht laufen zu müssen. Hätte mich auch einfach dort in die Halle auf den Boden legen können. Mir ist alles egal. So lasse ich andere für mich entscheiden.

Werde durch die Sicherheitskontrolle geschoben. Direkt zur Immigration und an allen vorbei. Sogar bis zum Gate. Nicht mal da setzt er mich ab. Werde vorbei an allen Anderen direkt, in den noch leeren Flieger geschoben. Noch immer geht es mir nicht besser, im Gegenteil es wird wieder schlechter. Im wahrsten Sinne. Mir wird wieder schlecht und ich reiße vorsorglich die Lasche der kleinen Tüte oben auf, die für Notfälle gedacht ist. Wie dankbar ich für meinen Gangplatz bin! Wieder ekelt mich einfach nur die Vorstellung von Essen und es hebt mich als ich das Essen aus der Küche rieche. Wieder gehe ich auf Toilette und übergebe mich. Jetzt bloß nicht wieder komplett absacken, Maria. Nach mehreren Sicherheitsgängen auf die Toilette überstehe ich den Flug irgendwie und bin auch so dankbar dafür, dass ich nur mit Handgepäck unterwegs bin. Raus hier….

Im Flughafen suche ich fast panisch nach der ersten, freien Bank. Finde eine mitten im Trubel und denke nicht weiter nach. Dort liege ich 1,5 Stunden und finde Besserung.

Das Taxi bringt mich innerhalb von 10 Minuten in mein Hostel. Dort bekomme ich ein Bett und lege mich erleichtert ab. Wieder Übelkeit und Hitzewellen. Ich gehe zur Toilette in direkter Vorbereitung auf das was gleich kommt, beuge mich über und ….. weg. Einfach komplett weg. Will mein Magen mich verarschen? Also lege ich mich wieder hin und stelle fest, dass die Übelkeit nur verschwindet, wenn ich die Beine an der Wand nach oben lege. So versuche ich also mehr oder weniger zu schlafen. Sechs Stunden später habe ich das Gefühl wieder einigermaßen Mensch zu sein und vor allem wieder Herr meiner Sinne zu sein.

Die folgenden Tage verbringe ich nun mit Magenschmerzen. Schade denn, meine Lieblingsspeise in Thailand – Papayasalat – fällt aus. Ich traue mich erstmal nur an Reis.

Meine Bilanz aus dieser Geschichte:

Wann sollte ich meiner Intuition folgen und wann ist es einfach nur das Gefühl die Komfortzone nicht verlassen zu wollen? Vielleicht sollte ich ab und an nicht so streng mit mir sein. Manchmal ist es vielleicht auch einfach der Wunsch, den Erwartungen zu folgen. Mein Wort halten. Der dringende Wunsch, alles mitzunehmen. Oder der Geiz, das Geld nicht weg zu werfen, was ich ausgegeben habe.

So oder so, hat diese Geschichte meine Blick geschärft.
In Zukunft verwechsle ich Magenprobleme wohl nicht mehr mit Aufregung oder Anderem.

 

 

 

 

Koh Lanta – verweile

Inselhopping, Schnorcheltouren und Ausflüge nach Phi Phi…

Warum ich auf all dies verzichtet habe und trotzdem vier Wochen auf Koh Lanta blieb.

Ohne eine großen Plan, was ich mache oder wie es weiter gehen sollte entschied ich mich im November nach meinem Workshop für den Flug von Chiang Mai nach Krabi und weiter nach Koh Lanta. Habe gehört es soll nicht so touristisch sein wie die übrigen Inseln. Auch soll es dort nicht die berüchtigten Fullmoonpartys geben. Weniger Liegen-reservierer und Pott-rauchende Backpacker also. Klingt nach einer Insel für mich…

Koh Lanta – endlich aufatmen

Nach zwei Wochen in Chiang Mai versteht man warum so viele Asiaten Mundschutz tragen. Umso mehr freute ich mich auf frische Luft und das Meer. Natürlich kann ich verstehen, dass Chiang Mai gerade in der Szene der digitalen Nomaden ein Hotspot ist, aber ich für meine Begriffe kann nicht auf frische Luft und Natur im Blick verzichten. Täglich dem Lärm und den Abgasen ausgeliefert zu sein, wäre für mich wie dauerhaftes warten auf den Flieger am Gate im Flughafen Bangkok. Reizvoll in Chiang Mai war für mich in jedem Fall die vielen Möglichkeiten in der Innenstadt und der näheren Umgebung. Elefanten-rescue-camps, Pai und andere Freizeitaktivität entschädigen sicher von dem ständigen Gewusel. Ich werde noch einen separaten Artikel über Chiang Mai schreiben, wenn ich im Januar zurück bin und die Gelegenheit für eine richtige Stadttour hatte.

Außerdem wurde mir Koh Lanta empfohlen, wegen des Coworking space – Kohub und der passenden Community. Klimatisierte Räume, Kaffee und Wasser wird bereit gehalten. Wegen des vorrangig stabilen Internet und der Arbeitsumgebung wählt man solch ein Büro. Es ist ruhig, man lernt leicht neue Leute kennen und kommt einfach in einen Arbeitsfluss. Nach nun zwei Wochen mit 100% Fokus auf meinem neuen Projekt stagemyplace.de ist es nun auch notwendig, mich wieder ums reelle Geld verdienen zu kümmern. Klappt hier ganz gut. Die ersten zwei Wochen meiner Inselzeit pendele ich quasi, vergraben in Arbeit, zwischen dem Kohub und dem Hotel.

Kohub
Kohub auf Koh Lanta – mein Arbeitsplatz

Meine erste Station auf Koh Lanta – Ban Saladan

Ban Saladan, oder einfach nur Saladan ist der am meisten touristische Ort auf der Insel. Viele Menschen, viele Roller und die Restaurants dicht an dicht. Hier ist auf jedenfall für jeden etwas dabei. Ich habe mir ein Hotel für die ersten drei Nächte recht weit oben am Strand besorgt. Erstmal orientieren. Klar kommen und dann weiter sehen.

Es ist spät abends als ich ankomme und hoffe einfach nur so sehr, dass ich mich wohl fühle in meinem Zimmer. Denn dieses Szenario hasse ich so sehr: Spät in einem neuen Ort anzukommen, es ist dunkel und ich fühle mich in dem Zimmer nicht wohl. So geschehen in Chiang Mai. Mit sofortiger Wirkung bekomme ich Heimweh und suche schon fast panisch nach Ablenkung und einer Möglichkeit bis zur Erschöpfung etwas zu machen um dann ohne viele Gedanken einfach einzuschlafen. Heilfroh darüber, dass das Zimmer schön ist, zieht es mich direkt ans Wasser. Der weiche Sand und das warme Wasser spülen um meine Füße und ich merke sofortige Erleichterung darüber, wieder die Natur um mich zu haben. Geht nicht ohne. Aufatmen.

Saldan ist ein Ort auf Lanta, der sich rund um den Hafen erstreckt. Quirlige Märkte, Restaurants und Cafés, sowie jede Menge Tourenanbieter. Jeder der auf die Insel will oder wieder abreist, kommt hier durch. Die Einheimischen haben sich darauf eingestellt und entsprechend höher sind auch die Preise.

Meine Tage sahen in der Regel so aus:

  1. Nach dem Aufstehen meine Runde am Strand – Klong Khong Beach
    • sehr familienfreundlich mit weitem, großen Strand
    • keine Partys, nur wenig Hippi/Reggae Bars
    • viel Massageplätze
    • viele Strandrestaurants und Hotels
    • höhere Preise für Essen und Trinken (Som Tum – Papayasalat am Strand ca. 120-140 THB)

 

https://www.strava.com/activities/1279573659/embed/987e10b55133c74a14508c0cd45d694ba5c4467f

2. Ab zum Frühstück und dann mit dem Roller in den Kohub

Das Hotel, in dem ich übernachtete die erste Zeit, gab es keinen Fußweg zur Straße. Die umliegenden Hotels weit oben am Klong Khong Beach sind eher abgeschnitten und man ist auf Tuk Tuk’s und Roller angewiesen. Zu Fuß, war man war quasi „gezwungen“ den Strand zu queren um dann durch eines der Hotels zur Hauptstraße zu gelangen.

  • Rollerpreise in Saladan 250-300 THB pro Tag unverhandelt. Bei längerer Mietdauer sollte man unbedingt handeln. Wenn man sich unsicher fühlt, tun es natürlich auch die Tuk Tuk’s, die überall zu finden sind.

Jede Fahrt am Morgen, wenn die Sonne gerade aufgegangen ist, gab mir immer ein solches Freiheitsgefühl, dass man kaum beschreiben kann.

3. Am Nachmittag oder frühen Abend zum Yoga

Ein der wunderschönes Yogastudio ist Oasis Yoga in Saladan. Farra und Kate, ursprünglich aus den USA, betreiben die Anlage samt Bungalows nachhaltig und mit viel Liebe zum Detail. Das Studio ist auf Stelzen gebaut und während der Stunde weht immer diese frische Brise. Entweder eine Stunde Ashtanga zum munter werden am frühen morgen, oder eine runde Flow Yoga. Das tiefe Yin Stretching ist perferkt auf die Zeit des Sonnenuntergang gelegt. Aber Achtung: unbedingt Mückenschutzspray dabei haben 😄.

4. Am Abend

Meine absolute neue Lieblingsspeise ist Som Tum. Papapyasalat gemacht aus unreifer Papaya, mit Nüssen und einem Dressing aus Fischsauce, Chilli, Knoblauch, Limettensaft und mehr. Ein Traum und seit ich in Thailand bin jeden Tag auf dem Speiseplan.

Auch in meinem Kochkurs, den ich wohl besser hätte vor meiner ersten Speise in Thailand hätte belegen sollen… – siehe Beitrag vom 30.11. – haben wir den Papayasalat gemacht. Eines der Dinge, die ich gerade so schätze und liebe_ Soviel Knoblauch wie nur geht. Ich habe null – komma – null Hemmungen mir täglich eine Ration von rund 3 Zehen einzuverleiben und liebe es!

Den Kochkurs habe ich bei Time for Lime auf Koh Lanta belegt. Hier habe ich ein kleines Video meiner Kochklasse zusammengestellt.  Time for Lime ist außerdem größter Sponsor der Lanta animal welfare. Mit jeder Kochklasse unterstützt man die Organisation persönlich.

 

 

 

Wenn man nicht im Urlaubsmodus unterwegs ist, sondern Routinen und Abläufe braucht, dauert es schon erstmal ein paar Tage um in den Arbeitsrythmus zu kommen. gerade wenn man rings um umgeben ist von Urlaubern. Auf Platikstühlen sitzen, der Strohalm in der Kokosnuss und hinter mir schreien die Kinder im Pool. Da soll sich noch einer konzentrieren können! – was für ein schweres Los – 😬

Jedenfalls verging so meine erste Woche, in der ich die Gegend ausgekundschaftet habe und meine Routinen fand.

Dann begann der Regen! und wollte nicht aufhören. Ich ging bei Regen ins Bett – wobei ich das in Deutschland immer recht entspannend fand und generell niemand bin, der sofort in Depressionen verfällt, wenn das Wetter mal nicht passt – und stand bei Regen wieder auf.

Wenn ich mich recht erinnere ging dies bestimmt eineinhalb Wochen so weiter. Für die Kurzurlauber eine weniger schöne Erinnerung an Koh Lanta. Für mich optimal zum Arbeiten. So konnte ich einiges schaffen, da ich ohnehin Abgabefristen einzuhalten hatte.

 

Am 10.12.17 zog ich dann von Saladan an den Klong Nin Beach und war wie in eine andere Welt versetzt. Deutlich weiter südlich auf der Insel und wesentlich kleiner. Hier sind zwar trotzdem noch viele Touristen, doch ist es viel traditioneller und familiärer. Sollte ich also eine Empfehlung abgeben für Koh Lanta, bitte unbedingt den Süden zum übernachten wählen.

Dort gibt es Smoothies in Mammutgröße für umgerechnet 1,10 Euro, entspannte Reagge-bars am Strand und leckeres Frühstück ohne Gedöns.

Von hier aus kann man sich super Old Lanta anschauen und sich die mit traditionellen Souvenirs eindecken. Wunderschöne Kunst und wiedermal unglaublich gutes Essen… Immer wieder ein Bild wert.

 

Der Weg zu Nationalpark Mu Koh lanta ist an sich schon die Reise Wert. Man fährt an atemberaubenden Stränden entlang, vorbei an den schönsten Ausblicken und trifft unterwegs immer wieder neugierige Affen. Sonnenbrille auf, Bikini drunter und die Kamera gut vor kleinen Dieben geschützt – kann los gehen.

 

Eine wunderschöne Insel, auf der man super seine Zeit verbringen kann. Manchmal muss man sich einfach frei machen von dem Zwang die komplette Touri-tour zu machen… Alle Inseln haben ihr eigenes Flair und sind es sicher Wert besucht zu werden. Ich weiß, dass es für mich und Koh Lanta nicht das letzte Mal war, daher mache ich mir gar keine Gedanken, irgendetwas verpasst zu haben. Meine Vitamin D Speicher sind gefüllt und ich habe viele Erkenntnisse gewonnen, die mir in meinem Alltag versperrt geblieben wären. Ich bin dankbar dafür, dass die körperlichen Möglichkeiten zu haben, solche Reisen zu tätigen. In dem Zusammenhang wähle ich bewusst die Beschränkung auf das Körperliche, denn alles andere ist eines jedem freie Entscheidung. Ich bin nicht gesegnet. Weder reich noch gesponsert. Habe keinen besonderen Hintergrund der mir solche Langzeitreisen erleichtert. Es ist allein meine Entscheidung, mehr vom Leben zu wollen.

Was ich will ist, 100% aus meinen Möglichkeiten im Leben machen. Nicht mehr und nicht weniger. Da ich in einem Land geboren bin, in dem aktuell kein Krieg herrscht und wir wirtschaftlich zu den reichsten Ländern gehören, habe ich – meiner Meinung nach – die Pflicht das Möglichste daraus zu schöpfen.

Stillstand ist der Tod, gehts voran bleibt alles anders…

In diesem Sinne und mit den Worten von Herrn Grönemeier schließe ich hier. Ich bin unglaublich dankbar für dein Interesse!

Maria

 

Ich bin ganz….

… und vollkommen – Punkt –

Der Satz ist nicht unvollständig. Er ist ganz und vollkommen. Nicht mehr und nicht weniger. Genau wie ich selbst. Ich bin.

Mit jedem Atemzug, an jedem Morgen und bei jedem Sonnenuntergang. Allein diese Tatsache macht unheimlich dankbar. Auf meinen Wochen hier in Thailand, während der Reise, hat mich ein Buch von Oprah Winfrey begleitet. Was ich vom Leben gelernt habe ist ein Buch von dem ich in erster Linie nicht besonders viel erwartet habe. Immerhin kommt es ja „nur“ von einer Talkshowmoderatorin… Oprah ist allerdings eine der einflussreichsten Moderatorinnen und dazu noch einer der reichsten Frauen der Welt. Nachdem ich das Buch gelesen habe, wage ich zu behaupten, dass sie nicht nur mit Ihrer Show Leben verändert.

Ebenso berührt sie mich und unterstützt mich dabei, wieder einmal mehr nach Innen zu schauen.  Vorhin durfte ich wiederholt Zeuge von einem der unglaublichsten Sonnenuntergänge sein, die ich je gesehen habe. Für diese Schönheit finde ich keine treffenden Worte und wünsche nur jedem, dass er auch einmal soetwas erleben darf. Ebenso hoffe ich, dass dieser welcher genauso das eigene Sein, durch etwas so unendliches begreift. Das Meer, die Sonne, Ebbe und Flut scheint mir alles so unendlich. Sie sind einfach da und existieren ohne, dass es großer Dinge bedarf oder, dass sie über sich hinaus wachsen müssen. Einfach nur ihr Sein erfüllt einen höheren, unentbehrlichen Zweck.

Warum sollen wir als Menschen, einfach durch unser Sein, nicht auch einen höheren Zweck erfüllen?

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass wir als Spezies nicht genauso essentiell für die Natur sein sollen wie alles andere. Wir sind Teil der Natur und genauso wichtig, wie alle anderen Spezies und Teile der Welt. Auf nichts kann verzichtet werden. Und doch stellen wir uns oft über die Dinge. Züchten Nahrung im Überfluss, roden Wälder um Ressourcen zu produzieren und zerstören uns gegenseitig. Auch wenn das recht spirituell klingt, so ist es ein Teil des Prozesses auf meiner persönlichen Reise.

Man kann nicht, nicht spirituell sein.

So gelesen in Spiritualität und Medizin – Gemeinsame Sorge für den kranken Menschen von  Eckhard Frick und  Traugott Roser. Jeder Mensch ist ein spirituelles Wesen und es gibt keine Chance etwas anderes zu sein. Entweder du entscheidest dich, dich zu öffnen und deine Vollkommenheit zu sehen, oder entscheidest dich für ein Leben durch dein Ego.

So sitze ich am Strand meditiere mir den Sonnenuntergang aus und beobachte wie die Flut langsam zurück kommt. Ich störe mich nicht an den Menschen die vorbei laufen und bin ein wenig erstaunt von mir selbst, dass ich so lange ohne Meditationskissen sitzen kann. Ich bin ganz ruhig und stelle fest, dass ich absolut vollkommen bin, so wie ich da sitze. Ausreichend. Genug.

Schönes Gefühl… Ich mag diese Momente in denen es mir einfach nur leicht fällt Dankbarkeit in mir aufsteigen zu lassen. Natürlich versuche ich jeden Tag dankbar zu sein, doch leicht kommt mir das nicht immer vor. Oft suche ich förmlich nach Ereignissen und Menschen. Fallen mir dann doch immer wieder die selben Dinge ein. Doch manchmal bin ich da sehr kreativ. Nein, wohl eher ist es klare Sicht, als Kreativität. Ich hatte das Gefühl eindeutige Sicht darauf zu haben, dass ich absolut ausreichend bin. So wie ich lebe und bin, reiche ich aus. Liebenswert und perfekt geschaffen für die Welt. Wie kann ich da an mir zweifeln, oder daran, dass nicht alles gut wird? Es besteht gar kein Zweifel daran, dass für mich eine Weg gibt. Das einzige was ich machen muss, ist mir selbst vertrauen. Ich kann verdammt dankbar dafür sein, dass ich jetzt in diesem Moment am Strand sitze und in die untergehende Sonne schauen kann. Sie wird immer röter, kleiner und verschwindet langsam. Der nasse Sand glitzert und ich sitze der Sonne direkt gegenüber. Ein magischer Moment.

Was bin ich für ein Glückspilz!

Am Ende doch wieder Starbucks…

Was der Bauer nicht kennt….

Vor meiner ersten Asienreise war ich ja schon ein wenig nervös. Was ich weiß ist, dass ich wenig Affinität zu den Chinesen habe. Auch hatte ich noch keine großen Berührungspunkte mit anderen Asiaten. Was also von den Thailändern halten? Das Land des Lächelns? Ne, das war doch Japan, oder? Egal…. ich bin jedenfalls bestens vorbereitet auf die Kultur, wie man sehen kann.

Wie üblich in den letzten Jahren nehme ich mir null Zeit zur Vorbereitung meiner Reise. Was nicht unbedingt schlimm wäre, wenn es denn Pauschalurlaube oder eben 3 Wochen im allinklusiv Hotels wären. Da ich aber auf eigene Faust in die Länder ziehe, wäre eine gewisse Vorbereitung sicher hilfreich. Wie immer ist es leider so, dass ich viel arbeite und unter dem Deckmantel der Arbeit keine Zeit finde für die eigentlich schönen Sachen – wie beispielsweise Reisevorbereitung.

So sitze ich also in Bangkok am Flughafen, muss von Morgen 7 Uhr bis Nachmittags 16 Uhr auf meinen Anschlussflug warten. Bin total übermüdet, es ist warm und ich bin allein… Bin genervt. Will wieder heim…

Die Uhr dreht sich kaum weiter und alle wird mir immer fremder. Die Menschen sprechen nicht meine Sprache und nur sehr gebrochenes Englisch.

Erstmal was Essen…

Also meine erste Mahlzeit in Thailand. Alles sieht anders aus an den Imbissständen. Zumindest die Karte im erst besten Restaurant ist auf englisch. ich bestelle mir eine Kokosmilchsuppe mit Gemüse. Das muss lecker schmecken, denn mache ich mir ja Zuhause auch immer. Erstmal langsam ran tasten, Maria. Kannst ja nicht gleich die verrückten Sachen essen.

Gerade als ich annahm, etwas Gewohntes zu bestellen wird mir nach den ersten Löffeln klar, dass das hier so was ganz anderes ist also meine geliebte Thaisuppe zuhause. Obwohl ich deutlich als Europäerin, zumindest aber als Westliche Frau zu identifizieren bin, scheint das nicht zu interessieren was den Schärfegrad betrifft. Nach einigen Wochen in Thailand kann ich allerdings sagen, dass ich sehr wohl gefragt werde wie scharf mein Essen sein soll. „No spicy“ bedeutet in den meisten Fällen immer noch so scharf, dass ich es mag, aber für den Großteil meines Umfelds immer noch viel zu scharf… 😀

Jedenfalls löffle ich tapfer weiter, weil hab‘ ja Hunger. Ich finde merkwürdige Pilze die aussehen wie Würmer, hartes Zitronengras – was glaube ich nur Deko sein soll und eine Chillischote von der ich annahm, dass es ein Pilz wäre und essbar. Nach dem letzten Punkt gebe ich auf und lasse drin, was noch drin ist. Enttäuscht bemerke ich, dass das kein besonderer Start in mein Thailandabenteuer ist.

Will wieder heim…. *grummel*

Also zahle ich und frage mich das erste mal, wieviel Trinkgeld man gibt. Ich google erstmal… ja, tatsächlich. Nehme Trolley und Rucksack und frage mich, ob es vermessen wäre jetzt zu Mc Donalds zu gehen und genüsslich erstmal ein feines Mc Menü zu vertilgen. Sieht mich ja keiner… Ich lasse es. Und doch bleibe ich hängen beim großen Bruder mit S. Gönne mir ’nen großen Cappuccino. Beim Rest in der Auslage bin ich jetzt vorsichtig. Auch wenn das meiste bekannt aussieht, so habe ich ja gerade gelernt, dass das trügerisch sein kann. Vorsicht ist die Mutter… und so.

Endlich kann ich für meinen Weiterflug einchecken. Trotzdem stehe ich nochmal ewig in der Schlange und meine Laune sinkt gegen null. Sicherheitscheck-in, Gatewechsel und unglaublich viele Menschen drücken sich hier rum. Nach dem kurzen Flug komme ich endlich in Chiang Mai an und fühle mich gleich ein wenige mehr zuhause, da ich weiß, dass eine weitere Teilnehmerin auch bereits in der Stadt ist. Komisch, oder?! Sie ist nicht da udn es sieht nicht mal so aus, dass wir uns nochmal treffen an dem Abend, aber ich fühle mich wohler als so allein und verlassen am Flughafen in Bangkok.

nach erneuerter Warterei am Taxistand werde ich zum Hotel gebracht. Alles sieht so wahnsinnig anders aus und mir fällt wieder ein, warum ich so einen Respekt vor der Reise hatte. Bisher blieb ich bei meinen Reisen immer in der Komfortzone. Kanada, Europa, Neuseeland… Alles Länder in denen man als Europäer klar kommt. Von den Uhreinwohnern mal abgesehen, sind die Menschen uns sehr ähnlich. Machst nichts falsch und man kommt klar.

Die Thai’s sind anders im kompletten Wesen. Befinde mich da im Taxi noch in der Justierungsphase.

Erstmal einen sicheren Hafen suchen.

Ich werde mit einem großen Lächeln empfangen und alle verhalten sich so ehrfürchtig. Man verneigt sich und hält die Hände vor der dem Herzen. Ich mag das.
Daran kann ich mich gewöhnen.

Eingecheckt, Koffer im Zimmer, sitzen. – Ernüchterung. Mein Zimmer ist dunkel, ich bin wieder allein und keiner ist in greifbarer Nähe. Mein sicherer Hafen fehlt. Warum komme ich schon wieder nicht klar? Ist doch nicht das erste Mal, dass ich im Fremden bin. Ich kenne das Gefühl, ankommen zu müssen. Kenne den ersten Abend im neuen Heim. Und trotzdem – das erste was ich tue: Mutti anrufen 😀

Sie ist hier gerade mein Hafen. Während dem wählen denke ich bei mir: „bitte red mir gut zu! Bitte sag mir nicht, dass ich jederzeit heim kommen kann! Manchmal hat sich ein besonderes Talent dafür, zu viel Mitleid zu empfinden und mir einfach genau das Gegenteil von dem zu sagen, was ich in dem Moment brauche.
In diesem Fall hält sie stand. Ob bewusst oder unbewusst, sie sagt die richtigen Dinge und ich fühle mich besser. Trotzdem will ich gerade auf keinen Fall hier allein im Zimmer sein. Ich überrede Anni, die auch in Chiang Mai ist, dass wir uns das Lichterfest noch anschauen gehen und bin dankbar aus diesem Zimmer zu können.

Der Abend hat sich noch als echte Überraschung entpuppt und wurde ganz wunderbar. Der perfekte Beginn meiner Zeit in Chiang Mai…

 

 

Von der Raupe zum Schmetterling

Oder, wie ich auszog um fliegen zu lernen…

2017 begann für mich mit viel Veränderung. Was lange schlummerte, sollte sich nun an der Oberfläche zeigen. Ich teste mich aus, versuche verschiedene Bereiche und kann mich nicht festlegen. Mein Kopf schwirrt.

Eins steht allerdings fest, wie es bisher war, wird es nicht mehr sein. Mittlerweile im November angekommen, sind einige Entscheidungen gefallen. Die Zeit des „futterns“ ist vorbei – nun geht es an die Umsetzung. Irgendein Projekt muss her… und ich entscheide mich für den Citizen Circle, gegründet von Tim Chimoy. Architekt und arbeitet ortsunabhängig… passt doch. Nach einem kurzen Skypecall, habe ich mich entschieden an einem Programm teilzunehmen, dass da heisst 8 Weeks Digital Development Master Mind. Klingt kompliziert und meine innere Stimme rebelliert noch, ob dass das Richtige ist. Egal… erstmal machen. Ganz nach dem Motto:

Ein kurzes, heftiges – Verdammt! – ist besser als „Was wäre gewesen, wenn ich…“

Im Oktober gehts los. Habe mir alle Termine zu den einzelnen online Meetings im Kalender notiert. Endlich bekommen wir auch die ersten Schritte mitgeteilt und eine Facebookgruppe ist gegründet. Siehe da, tatsächlich sogar noch jemand aus Erfurt. Wenn das kein Zeichen ist… Ich glaube, ich bin auf dem richtigen Weg.

  • Welche meiner tausend Ideen soll ich umsetzen?
  • Welche wäre am Erfolgsversprechendsten?
  • Was bringt mein Herz zum singen?

So oder so ähnlich spielte mein innerer Dialog Ping Pong. Egal… ich entschied mich für eine im ersten Termin. Um diese dann wieder zu revidieren 🙂

Stagemyplace.de ist es geworden. Ist eigentlich auch völlig egal mit was man anfängt. Hauptsache man geht los… Habe ich gelernt.

Nun lebe ich also seit 4 Wochen bereits den Test des ortsunabhängigen Arbeiten in Thailand. Funktioniert bisher ganz gut. Ohne Wecker aufstehen, meine eigene Arbeitszeit, zwischendurch mal an baden gehen, aber nie das Gefühl, am Schreibtisch sitzen zu müssen. Interessanterweise hatte ich das in Deutschland immer. Egal ob ich in meinem Büro außerhalb meiner Wohnung saß, im Homeoffice oder gerade im Hotel war. Sobald der Rest Deutschlands loslegt, muss ich auch.

  • Warum muss das so sein?
  • Muss ich mit dem Strom schwimmen?
  • Wer hat das erfunden, dass alle morgens am 08 erreichbar sind?
  • Und wieso hassen alle Montage?
  • Warum freuen sich alle auf das Wochenende?

Was mich auch immer sehr gestresst hast, war diese „Geschäftigkeit“ am Morgen in der Woche. Sofort fühle ich mich genötigt auch total hektisch in den Arbeitsfluss zu kommen und meine To Do Listen abzuarbeiten. Ich mag mich dem nicht beugen und einfach akzeptieren, dass das System so laufen soll.  Ich bin damit nicht glücklich.

Was ich gelernt habe ist, dass es noch sehr viele Andere gibt, die genauso denken wie ich. Ich bin da nicht außergewöhnlich oder anders.

So soll’s weiter gehen. denke ich… Mich zieht es immer öfter wieder zurück in meine Komfortzone. Dann überlege ich welche Wege ich gehen könnte, wenn ich einfach wieder dahin zurück gehe wo ich her kam. 10 Stunden täglich vor dem Rechner sitzen, teilweise über Tage hinaus nicht die Wohnung verlassen und den Urlaub planen. Klar fallen mir auch dann Dinge ein, die mich ablenken und mir Abwechslung bringen, aber reicht mir das? Will ich mich ehrlich damit zufrieden geben, dass ich dieses Leben was ich gerade habe hauptsächlich mit hinarbeiten oder Warten auf die Wochenenden und den Urlaub verbringe?

Ich will das Maximum aus meinem Leben holen, was möglich ist!

Auch wenn es nur der Versuch ist, so möchte ich am Ende meiner Zeit darauf zurück schauen können und nicht bereuen, es nicht getan zu haben. Meiner Meinung nach haben wir westlichen Menschen, die mit einer so derartigen Fülle an Möglichkeiten geboren worden sind, die Verpflichtung alles aus dem Leben zu machen, was nur raus zu holen geht. Ich möchte mich nicht mit weniger zufrieden geben als 100% hinter dem zu stehen was ich mache. Glücklich sein und immer nach meinen eigenen Regeln zu leben.

Keine Ahnung, ob es das ist, was ich machen will die nächste Zeit. Ist auch nicht relevant. Vielmehr zählt ins Handeln zu kommen, um dem Traum zu realisieren ortsunabhängig zu arbeiten. Ob es mein Fernziel und Lebensaufgabe ist, in dieser Form zu arbeiten, weiß ich nicht. Aber für jetzt, ist es das was ich will.

Die Idee steht also und die Zeit in Chiang Mai beginnt. Wir arbeiten intensiv und verstehen uns alle gut. Vom Immobilienstaging und 3D Visualisierungen gehe ich über zu Beratungsleistungen für Start Ups und junge Unternehmen im offline Handel. Mit stagemyplace.de möchte ich mit meiner Expertise und Erfahrung Einsteigern helfen. Auch eine Art Komfortzone für mich, aber sicher für den Anfang ganz gut. Hier im Junglehub lässt es sich aushalten und es kommt auch Arbeitsstimmung auf. Was nicht selbstverständlich ist, wenn die meisten um einen Urlaub machen. im Allgemeinen muss man sich daran gewöhnen, oft an anderen Stellen zu arbeiten und nicht einen klassisch, eingerichteten Arbeitsplatz zu haben. Vielleicht stelle ich auch einfach fest, dass ich alles was ich hatte um so mehr zu schätzen weiß und werde schnell müde vom Reisen. Vielleicht fühle ich auch einfach zu starkes Heimweh nach kurzer Zeit und möchte einfach wissen wo die Wände fest stehen. So oder so kann ich es nicht wissen, wenn ich es nicht versuche. Ich bin gespannt, wo es mich noch hintreibt.

Die Reise geht weiter…

Maria